Man tritt mit einer Tüte warmem Pan de Ambato aus einer Bäckerei am Parque Juan Montalvo, und gegenüber ragt der weiße Glockenturm der Kathedrale auf. Tauben bevölkern die Statue des Schriftstellers, Studenten kürzen durch die Gärten ab, und an klaren Morgen lugt zwischen den Häusern ein schneebedeckter Vulkan hervor.
Jenseits des Flusses bewahrt Atocha die Quinta von Juan León Mera in einem Garten alter Bäume, und montags quellen die Märkte über von Früchten, Kartoffeln und Blumen. Die Tage bleiben das ganze Jahr mild, die Nächte kühl, eine leichte Jacke lohnt sich also. Wenn die eigene Liste zu Ende ist, wählt ein Local Friend den nächsten Halt, vielleicht Brathähnchen mit Erdnusssoße oben in Pinllo.





