Man überquert den Đồng Nai auf die Insel Cù lao Phố, und aus dem Chùa Ông, einem von chinesischen Siedlern erbauten Tempel, zieht Weihrauch. Zum Mittagessen teilt man sich gỏi bưởi, einen Pomelosalat mit Garnelen und Kräutern. Später geht man durch den Văn miếu Trấn Biên und um den See vor seiner Haupthalle.
Jenseits des alten Kerns breiten sich Fabriken und neue Vororte aus, und in Bửu Long ragen Felsen aus alten Steinbruchseen. Es ist das ganze Jahr warm, mit Trockenzeit von November bis April und häufigem Regen von Mai bis Oktober. Wenn die Liste zu Ende ist, wählt ein Local Friend den nächsten Halt, vielleicht eine Straße, in die man nie abgebogen wäre.






