Auf dem Badi Pahadi verklingt der Verkehr unten zu einem leisen Summen, und die Ebene reicht in alle Richtungen flach bis zum Horizont. Hier oben weht eine Brise, es gibt einen kleinen Tempel, ein Grabmal aus dem 14. Jahrhundert und die Stadt liegt ausgebreitet wie eine Landkarte.
Wieder unten führen alte Gassen zur Badi Dargah, der Ruhestätte des Sufi-Heiligen, der der Stadt ihr „Sharif“ gab, und Straßen fächern sich zu den Backsteinruinen von Nalanda und zum Marmortempel Jal Mandir in Pawapuri auf. Die Sommer sind heiß, der Monsun durchnässt das Land von Juni bis September, die Winter bleiben kühl und trocken. Ein Local Friend zeigt dir seine eigene stille Ecke der Stadt und erzählt die Geschichte, die sie zu seiner gemacht hat.






