Zuerst hört man das Tuckern einer kleinen Fähre am Strand von Arnala, die sich für die Inselfestung auf der anderen Seite des Wassers füllt, während daneben Fischer den Fang des Morgens abladen. Landeinwärts summt eine Seilbahn den Jivdani-Hügel hinauf, neben der langen Treppe, die zum Schrein der Göttin auf dem Gipfel führt.
Jenseits des Bahnhofstrubels zieht sich die Stadt südwärts über Nala Sopara bis zu den portugiesischen Wällen des Vasai Fort, und in Agashi brät ein Familienlokal Hähnchen noch immer über Holzkohle für Bhujing. Die Winter sind trocken und mild, und der Monsun gießt von Juni bis September. Ein Local Friend öffnet dir Türen, an denen du sonst vorbeigelaufen wärst, etwa das Haus eines Bootsmanns am Strand oder eine Familienküche in Agashi.






