Fragt man in der Nähe des großen Tempels nach dem Weg, hört man zuerst Nellai-Tamil, schnell und herzlich, und einen älteren Mann nennt man annachi. Im Nellaiappar-Tempel stimmt der Stein mit ein: Geschnitzte Säulen geben beim Anschlagen Töne von sich. In der Dämmerung bildet sich vor einem Laden ohne Schild eine ruhige Schlange, man wartet auf Halwa, glänzend von Ghee.
Jenseits des Thamirabarani liegt Palayamkottai mit alten Colleges und Kirchen, und in der trockenen Ebene dahinter drehen sich Windräder. Die Westghats halten den meisten Sommerregen ab, deshalb bleibt es heiß und trocken bis zum Nordost-Monsun. Ein Local Friend öffnet Türen, an die man selbst nie geklopft hätte, von der Familienküche bis zum Dorfteich voller nistender Pelikane.






