Rund um die Stadt liegen flache Felder bis zum blassen Horizont, und der Himmel darüber wirkt riesig. Mitten in Jind legt sich dieselbe Stille über den Rani Talab, wo der weiße Bhuteshwar-Tempel in seinem weiten Wasserbecken steht und sich kaum etwas im Spiegelbild regt.
Jenseits des Wassers wuchs die Altstadt um den Jayanti-Devi-Tempel, und das Dorf Pandu Pindara füllt sich mit Pilgern, sobald ein Neumond auf einen Montag fällt. Die Sommer sind heiß und trocken, der Monsunregen kommt im Juli, und die Winter werden kühl und klar. Ein Local Friend führt dich zu einer Lieblingsbank am Becken und erzählt, wie der Teich der Königin zu seinem Namen kam.






