Morgens bilden sich Schlangen am Biraja-Tempel, wo Pilger zu einer zweiarmigen Göttin ziehen, die einen Dämon am Schwanz hält. Mittags führt der Weg hinunter zum Dashashwamedha Ghat am Baitarani, wo sieben steinerne Mütter nebeneinander über dem Wasser sitzen. Abends leuchten die Gassen rund um die Shubha Stambha, eine hohe Säule mit Reliefs zwischen Wohnhäusern und Geschäften.
Jenseits der Tempel birgt der Hügel von Ratnagiri die Ruinen eines buddhistischen Klosters und seine riesigen steinernen Buddha-Köpfe. Die Sommer sind heiß und schwül, der Monsun durchnässt die Stadt von Juli bis Oktober, und die Winter bleiben mild. Wenn die Liste leer ist, wählt ein Local Friend den nächsten Halt, vielleicht einen stillen Schrein, den man übersehen hätte.






