Das Erste, was man hört, ist oft eine Taxihupe und ein Fahrer, der die nächste Haltestelle ausruft, dann ein fröhliches "How na?" auf Pidgin. Bald tickt Nieselregen auf Blechdächer, und irgendwo über den Wolken thront der Mount Cameroon, der Vulkan, an den sich die ganze Stadt lehnt.
Jenseits der Studentencafés von Molyko bewahrt die obere Stadt den Bismarckbrunnen und einen deutschen Gouverneurspalast, während die Straße nach Tole durch leuchtend grüne Teefelder führt. Die Luft bleibt kühl und sehr feucht, mit Nebel in der Regenzeit und klareren Tagen von November bis März. Ein Local Friend öffnet Türen, an die man vielleicht nie geklopft hätte, vom Familientisch in Buea Town bis zu einem stillen Pfad Richtung Bergwald.



